Es gab eine Zeit, da wusste ich nicht mehr, wie es sich anfühlt, authentisch leben zu können. Ich funktionierte, erfüllte Erwartungen – aber tief in mir war ich verloren. Heute weiß ich: Authentisch zu leben heißt, mir selbst zu vertrauen, meine Wahrheit zu sprechen und frei zu sein – innerlich wie äußerlich.
Warum Werte uns den Weg zeigen – besonders dann, wenn alles wankt
Es gab eine Zeit in meinem Leben, da war mein wichtigster Wert: Sicherheit.
Ich glaubte, wenn alles planbar ist, dann bin ich geschützt. Dann passiert mir nichts.
Aber die Wahrheit war: Je mehr ich versuchte, mein Leben abzusichern, desto weiter entfernte ich mich von mir selbst.
Ich mied das Unbekannte. Ich blieb in Systemen, die mich klein hielten.
Ich lebte in Beziehungen, die nicht mir, sondern meiner Angst dienten.
Doch tief in mir war eine Stimme, die flüsterte: „Das hier bist nicht du.“
Heute weiß ich: Mein größter Wert ist Freiheit – innere Freiheit. Die Freiheit, authentisch zu leben, zu mir zu stehen. Die Freiheit, zu fühlen, zu atmen, zu wachsen.
Dieser Wandel – von Sicherheit zu Freiheit – hat mein Leben verändert. Und er prägt bis heute meine Arbeit im ganzheitlichen Coaching.
Was bedeutet Authentizität für ein erfülltes Leben?
Für mich heißt Authentizität, keine Maske mehr zu tragen.
Nicht die „brave Tochter“ zu spielen, nicht die „verlässliche Kollegin“, die alles schluckt.
Sondern ich selbst zu sein – auch wenn’s unbequem ist. Auch wenn’s aneckt.
Authentisch leben bedeutet, sich selbst wieder zu spüren.
Zu merken, was ich will. Was ich brauche. Und was nicht mehr zu mir gehört.
Meine Geschichte: Der lange Weg zurück zu mir selbst
Ich habe früh gelernt, mich anzupassen.
In meiner Kindheit war es nicht sicher, ich selbst zu sein. Ich war oft das „schwarze Schaf“, wurde nicht verstanden, nicht gesehen.
Also zog ich mir eine Rüstung an – und wurde zur Meisterin im Funktionieren.
Doch irgendwann – ich war längst Mutter, mitten im Studium, völlig überlastet – kam der Bruch. Ich spürte mich nicht mehr.
Es war, als würde ich mein eigenes Leben von außen beobachten, wie durch eine Glasscheibe.
Dieser Moment der Dissoziation war mein Weckruf. Ich konnte so nicht weitermachen.
Ich begann, Schicht für Schicht alles abzulegen, was nicht zu mir gehörte.
Und fand: mich.
Transformation braucht Mut – aber noch mehr Vertrauen
Wenn wir an Transformation denken, klingt das oft groß, fast spirituell.
Für mich war sie lange einfach: Überleben.
Mein Autounfall. Die Trennung vom Vater meiner Kinder. Die Zeit als alleinerziehende Mutter mit zwei kleinen Kindern und einem Vollzeitstudium.
Ich bin nicht „gewachsen“, ich bin durchgehalten. Ich habe funktioniert, obwohl ich innerlich zerbrach.
Heute weiß ich: Genau diese Erfahrungen haben mir gezeigt, was wahres Wachstum ist.
Transformation ist kein Ziel – sie ist ein Prozess.
Und dieser Prozess beginnt genau da, wo es weh tut.
Transformation in meiner Coaching-Arbeit
In der IT-Welt, in der ich lange tätig war – und bis heute bin – sind Veränderungen Alltag. Neue Systeme, neue Rollen, neue Strukturen.
Doch was oft vergessen wird: Es sind Menschen, die sich mitverändern müssen. Und genau da beginnt meine Arbeit.
Ich begleite Teams und Einzelpersonen dabei, nicht nur den äußeren Wandel zu meistern – sondern sich innerlich auszurichten.
Alte Glaubenssätze erkennen. Neue Perspektiven finden. Den eigenen authentischen Weg gehen.
Und dabei nicht verloren zu gehen – sondern sich selbst zu finden.
Emotionale Freiheit: Wenn der innere Druck nachlässt
Emotionale Freiheit bedeutet für mich, mich nicht länger von alten Geschichten steuern zu lassen.
Nicht mehr in Mustern zu reagieren, die längst überholt sind.
Sondern zu fühlen, was wirklich da ist – und es anzunehmen.
Viele meiner Klientinnen tragen tiefe innere Sätze in sich. Manche bewusst, viele unbewusst. Zum Beispiel:
- „Es ist nicht sicher, eine Frau zu sein.“
- „Ich darf keine Fehler machen.“
- „Ich muss mich anpassen, um geliebt zu werden.“
- „Ich bin nicht gut genug.“
Diese Sätze halten uns klein. Sie blockieren unser persönliches Wachstum, unsere Selbstverwirklichung, unsere Kraft.
In meinem Coaching mit Herz schaffe ich Raum, in dem du diese alten Sätze anschauen kannst – ohne Urteil.
Du darfst sie umschreiben. Nicht mit Zwang. Sondern mit Mitgefühl.
Emotionale Freiheit ist kein Zustand. Es ist ein Weg – zurück zu dir.
Meine Vision: Ein Raum für wahres Sein
Ich begleite Menschen, die bereit sind, sich selbst wieder ernst zu nehmen.
Die sagen: „Ich will nicht länger funktionieren – ich will leben.“
In meinen 1:1 Coachings, Workshops und Mini-Kursen helfe ich dir, wieder ganz bei dir anzukommen.
Egal, ob du gerade an einem Wendepunkt stehst, in einer Lebenskrise, oder einfach spürst, dass da noch mehr in dir schlummert.
Ich arbeite mit Tools wie Human Design, Yager Coaching, Theta Healing und systemischem Coaching – aber vor allem mit Herz, Empathie und einem tiefen Vertrauen in deine Fähigkeit zur Selbstentfaltung.
Bist du bereit, dir selbst zu begegnen?
Wenn du beim Lesen innerlich genickt hast…
Wenn du spürst, dass du aufbrechen möchtest, auch wenn du noch nicht weißt, wohin…
Dann lade ich dich ein zu einem unverbindlichen Gespräch.
Wir schauen gemeinsam, ob und wie ich dich auf deinem Weg begleiten kann – sanft, ehrlich, in deinem Tempo.
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Ich freue mich auf dich.
Alles Liebe,
Deine Karen
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